HUMORVOLLES & WITZE
aus dem Business
Arme Beamte
Zwei Beamte treffen sich um 10.00 Uhr auf dem Flur.
Fragt der eine den anderen: "Kannst du auch nicht schlafen?"
Dick & Doof
Dick und Doof wollen aus dem Gefängnis ausbrechen. Doof tritt gegen eine Leiste.
Sagt der Gefängniswärter: "Wer da?" Sagt Dick: "Miau". Sagt der Wärter: "Ach so. Nur eine Katze". Tritt Doof gegen eine Leiste. Sagt der Wärter: "Wer da?" Sagt Doof: "Wieder ne Katze."
......hihihi
Klosteralltag?
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, kommt deren Schönheit zum Vorschein.
Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.
Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?".
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?".
Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: "Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach". Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:
"Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen".
Moral von der Geschicht:
Seien Sie in ihrem Aufgabengebiet immer gut informiert, sonst kann es sein, dass sie gute Gelegenheiten verpassen.
Himmelspforte
An der Himmelspforte steht erwartungsvoll der Kölner Kardinal Hans-Joachim Meissner.
Petrus öffnet die Pforte, sieht ihn und versucht ihm mit fadenscheinigen Argumenten den Eintritt zu verwehren. Der Himmel sei schon voll, die Betten knapp....
Der Kardinal reagiert empört. Sein letztes Argument:
"Ich habe über Jahrzehnte geopfert und Kirchensteuer bezahlt."
veranlasst Petrus zu einem Zugeständnis:
"Ein Moment, ich frag mal beim Chef nach, was sich da machen lässt."
20 Minuten später kommt er strahlend zurück:
"Hans-Joachim es ist alles in Ordnung - du bekommst dein Geld zurück."
Sauber ...
Auf einer Intensivstation eines Krankenhauses sterben jeden Montag um 17.00 Uhr die frisch operierten Patienten. Die ÄrztInnen sind ebenso entsetzt wie ratlos. Eine einberufene Untersuchungskommision kann nur Übernatürliches vermuten und versammelt sich an einem Montagnachmittag vor der Station. Gespannt warten sie, was um 17.00 Uhr passieren wird. Da kommt die Urlaubsvertretung der Putzfrau, zieht den Stecker des Beatmungsgerätes raus und schließt den Staubsauger an.
Meistens kommt es anders ...
Ein Vertreter, eine Chefsekretärin und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist:
"Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei."
Die Chefsekretärin drängt sich vor und gestikuliert wild: "Ich zuerst! Ich! …Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln". Und hopp - verschwindet die Chefsekretärin.
Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: "Ich! Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!". Und hopp - verschwindet der Vertreter.
"Nun kommst du dran" sagt der Geist zum Personalchef. "Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind", sagt dieser.
Moral der Geschichte:
Lassen Sie jemanden der Ihnen höhergestellt ist immer zuerst sprechen.
Willkommen in der Psychiatrie
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren. Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Tja... Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"
(Normalerweise zieht man den Stöpsel………)
Himmel & Hölle
Ein Stahlfabrikant kommt in den Himmel.
Sehr schnell wird es ihm dort zu langweilig und er bittet Petrus in die Hölle zu dürfen.
Kurze Zeit danach meldet sich der Teufel aufgeregt bei Petrus:
"Bitte nimm den Stahlfabrikanten wieder zurück, wir können ihn hier nicht gebrauchen."
"Warum?" fragt Petrus erstaunt, "er ist doch ein so tüchtiger Mann."
"Genau deshalb, er hat mir schon 6 Stahlöfen geschlossen und 100.000 Leute entlassen."
Der Himmel vergißt nichts
Eine Unternehmensberaterin steht in der Schlange vor der Himmelstür.
Sie beschwert sich lauthals bei Petrus:
"Es kann nicht sein, dass ich schon dran bin.
So jung kommt niemand in den Himmel!!
Ihr müsst euch verrechnet haben!"
Petrus sagt: "Okay ... ich will das mal überprüfen" und geht.
Er kommt nach einer Stunde wieder und verkündet:
" Wir haben alles genau nachgerechnet. Nach deinen abgerechneten Beratungsstunden bist du, liebe Tochter, mindestens 110 Jahre alt!"
Witziges aus dem Privaten
Mahlzeit
Zwei Kannibalen verspeisen einen Clown zum Frühstück.
Sagt der eine Kannibale zum anderen:
"Der schmeckt aber komisch!"
Frauen-Talk
"Wie war es denn im Urlaub?" fragt die Nachbarin.
"Ganz schön, ich habe nur die total falschen Sachen mitgenommen."
"Was denn?"
"Meinen Mann und die Kinder!"
Selbsterkenntnis
Ich verdränge nichts!
Ich bin nur sehr wählerisch in Bezug auf die TATASACHEN,
die ich AKZEPTIERE.
Seenot
Es sah so aus, als würde das Schiff jeden Moment sinken. Die Passagiere lagen auf den Knien, beteten und bereuten ihre Sünden. Sie gelobten alle möglichen Dinge besser zu tun, wenn sie nur gerettet würden. Allein Nasrudin war ungerührt. Plötzlich auf dem Höhepunkt der Panik sprang er auf und rief: "Sachte, sachte Freunde! Versprecht nicht zu viel - ihr könnt die Alten bleiben. Ich sehe dort Land!"
Auf den Punkt gebracht
Eine Witwe sucht die Redaktion ihrer Lokalzeitung auf, um eine Todesanzeige aufzugeben. Ihr Text lautet: "Jansen ist tot."
Die Dame, die Anzeigen entgegen nimmt, schüttelt den Kopf.
"Das geht nicht. Bei Anzeigen müssen Sie mindestens 6 Worte bezahlen."
Die Bäuerin überlegt. "Dann schreiben Sie: Jansen ist tot. Trecker zu verkaufen."
Männlein & Weiblein
Manche Männer schauen auf den Po einer Frau und sagen: "Was für'n Arsch!"
Manche Frauen schauen in das Gesicht eines Mannes und denken: "Was für'n Arsch!"
Was wollen Sie als nächstes tun?

Was können wir Gutes für Sie tun?
Astrid-Beate Oberdorf
Christoph Oberdorf
Hahnerhof 2
40882 Ratingen
T 02102. 16 777 55
F 02102. 16 777 56
info@dieoberdorfs.de
www.dieoberdorfs.de
